Patientenhypothermie

Perioperative Hypothermie

Bei einer perioperativen Hypothermie sinkt die Körpertemperatur des Patienten vor, während oder nach einer Operation beträchtlich ab. Es handelt sich um eine häufige Komplikation bei chirurgischen Eingriffen, die am häufigsten nach der Einleitung einer Allgemeinanästhesie auftritt, der jedoch vorgebeugt werden kann. Durch klinische Studien und die Erfahrung von medizinischem Fachpersonal konnte belegt werden, dass Patienten von einer Wärmung vor, während und nach einem Eingriff profitieren.
 
Der Erfolg der Behandlung ist bei Patienten infolge perioperativer Hypothermie geringer, es kommt zu einem Anstieg häufiger Komplikationen wie postoperativen Wundinfektionen, Herzkomplikationen und Blutungen. Stress und das Unbehagen der Patienten sowie erhöhte Behandlungskosten und verlängerte Krankenhausaufenthalte sind weitere Folgen, die mit perioperativer Hypothermie einhergehen. Die präoperative Patientenwärmung zur Erhöhung der Körpertemperatur und Reduzierung eines Absinkens der Temperatur während der Operation sowie zur aktiven Wärmung während der Operation hat sich als wirksam bei der Prävention von Hypothermie erwiesen.

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